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Warum sich die Personalvermittlungsbranche jetzt auf eine verstärkte Überwachung einstellen sollte

In den letzten Wochen sind erneut mehrere Fälle bekannt geworden, in denen Arbeitsmigranten mit gefälschten Ausweispapieren über Vermittlungsagenturen auf niederländischen Arbeitsplätzen gelandet sind. Die beteiligten Arbeitsvermittler? Nicht selten sind sie Teil der regulären Kette. Und die Arbeitsaufsichtsbehörde? Sie greift ein - immer schärfer, immer öfter, immer tiefer in die Kette.
Die Vorfälle sind zwar aktuell, aber die Richtung, in die sie gehen, wurde schon vorher festgelegt. In der  Mehrjahresprogramm der ArbeitsaufsichtsbehördeWie im Jahresplan 2025 erläutert, wird der Zeitarbeitsbranche bei der Durchsetzung ausdrücklich Priorität eingeräumt. Nicht nur wegen der Risiken im Zusammenhang mit der Identität und den Arbeitsrechten, sondern auch wegen der prekären Lage der Arbeitsmigranten und der Komplexität der Kettenstrukturen.
"Die Zeiten, in denen eine Ausweiskopie auf Papier für eine Zeitarbeitsfirma ausreichte, sind vorbei. Wer vermittelt, trägt Verantwortung - und muss diese auch nachweisen können."

Für die Personalvermittlungsbranche bedeutet dies:

  • Strengere Kontrollen der Identität und des Arbeitsrechts
  • Verantwortung für die gesamte Kette
  • Risiko von Geldbußen, Ausschluss oder Rufschädigung im Falle von Mängeln

Neues Weißbuch: So bereiten Sie sich vor

Um Personaldienstleistern zu helfen, auf diese Realität zu reagieren, haben wir ein Whitepaper entwickelt, in dem wir:
  • Konkretisierung des Kontrollrahmens,
  • Analyse der jüngsten Vorfälle,
  • und zeigen, wie Sie sich als Rundfunkveranstalter wappnen können - mit intelligenter Aufnahme, automatischer Überprüfung und digitalen Beweisen.
Lesen Sie: Aufsicht über die Zeitarbeitsbranche - wie sich Rundfunkveranstalter vorbereiten können

Oder sehen Sie sich unsere Lösung für digitales Onboarding und Compliance an:
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